Strukturelle Unzufriedenheit hinterlässt Muster – in den Daten, die Sie bereits haben. Embra macht sie sichtbar: auf Abteilungs- und Rollenebene, nie pro Person.
Eine unerwartete Kündigung ist kein HR-Problem. Es ist ein Umsatz- und Planungsproblem. Drei Monate Vakanz. Überlastetes Team. Kandidatensuche unter Zeitdruck. Und am Ende: jemanden eingestellt, weil es schnell gehen musste.
Embra zeigt Ihnen, wo Ihre Organisation Fluktuationsrisiko trägt – und liefert den Handlungsrahmen, bevor daraus offene Stellen werden.
Kein Stressmodus. Keine Kompromisse. Kein Erklärgespräch mit dem Board, warum eine Schlüsselrolle seit drei Monaten offen ist.
Sie planen. Alle anderen reagieren.
Kein neues System. Keine Mitarbeiterbefragungen. Nur die Daten, die in Ihrem HRIS bereits schlummern.
Embra basiert auf einem Discrete-Time-Hazard-Modell – einer in der Survival Analysis etablierten Methode, die wir auf den HR-Kontext übertragen und durch agentenbasierte Komponenten erweitert haben. Aktuell befinden wir uns in der Validierungsphase; erste Pilotpartnerschaften sind in Vorbereitung. Die nächste Generation des Systems – erweiterte Multi-Tenant-Architektur, Layoff-Signal-Integration, Anbindung externer Arbeitsmarktdaten – ist in aktiver Entwicklung. Forschungspartner und Pilotkunden willkommen.
Embra macht aus einem emotionalen HR-Thema eine Managemententscheidung mit Datenbasis. Zahlen, die Sie dem Board erklären können.
Starten Sie mit einer 6-Wochen-Diagnose. Echte Daten. Erstes Risikobild in Woche 2. Pilotpartner profitieren von vergünstigten Lizenzkonditionen nach Übergang in die Produktivphase.
Pilot Partnership · 6 Wochen · Erstes Risikobild in Woche 2